Der Fachtag widmete sich der Frage, wie sich Künstliche Intelligenz auf Mädchen*/MINTA auswirkt und wie Fachkräfte diskriminierende wie auch chancenreiche Aspekte in der Jugendarbeit aufgreifen können.
Der Fachtag „KI und queerfeministische Mädchenarbeit“ der Landesarbeitsgemeinschaft Mädchen* und junge Frauen* in der Jugendhilfe Schleswig-Holstein fand in Kooperation mit der Landeshauptstadt Kiel, dem Offenen Kanal Schleswig-Holstein und dem Digital Learning Campus statt.
Der Fachtag startete mit einer Begrüßung durch Renate Treutel, Jugenddezernentin der Stadt Kiel, und widmete sich der Frage, wie sich Künstliche Intelligenz (KI) auf Mädchen*/MINTA (Mädchen, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen) auswirkt und wie Fachkräfte diskriminierende wie auch chancenreiche Aspekte in der Jugendarbeit aufgreifen und umsetzen können.
Neben der Keynote „KI verstehen, Körper empowern, Räume gestalten“ von Francesca Schmidt (Netzforma e. V.) wurden folgende Workshops angeboten:
- Kreativ gegen antifeministische Narrative – KI in der Mädchen*arbeit
- KI mit Haltung! – KI bewusst und verantwortungsvoll einsetzen
- Sicher? Sicher! – Digitale Gewalt, KI und Jugendschutz
- Wer spricht da eigentlich? – Queerfeministische Perspektiven auf KI
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Nadine Butenschön (OKSH), Sabine von Rekowski (OKSH), Joséphine Reimer (OKSH), Anna Rüscher (DLC-Entwicklungshub), Nadja Gottschalk (Medienpädagogin) und Mareike Häseker (Kompetenzwerft Kiel).