In Vortrag und Workshops beschäftigten sich die Teilnehmenden mit intersektionalen Perspektiven auf Sexualpädagogik.
Themen waren unter anderem, wie sexualpädagogische Arbeit gesellschaftlich marginalisierte Perspektiven ins Zentrum rückt, wie Kinder und Jugendliche eine selbstbestimmte Sexualität entwickeln können und welche Rolle Fachkräfte dabei haben.
Ein besonderer Dank gilt Senami Zodehougan und Tuğba Tanyılmaz (i-PÄD Berlin).
Finanziert wurde die Veranstaltung durch Mittel des Ministeriums für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung SH.