Aktuelles

Termine 2019

  • 17.01.2019  Netzwerktreffen geflüchtete Mädchen* und junge Frauen*  (in Kooperation mit dem  Autonomen Mädchenhaus Kiel) 

  • 20.02.2019  Mitgliederversammlung  

  • 27.03.2019  Fachtag Crosswork als geschlechterbewusstes Konzept (in Kooperation mit der LAG Jungen*arbeit Schleswig-Holstein)

  • 16.05.2019 Mitgliederversammlung  

  • 20.6.2019  Netzwerktreffen geflüchtete Mädchen* und junge Frauen* (in Kooperation mit dem Autonomen Mädchenhaus Kiel)

  • September 2019 Fachtag Körpernormen

  • 29.10.2019  Klausurtag  (in Kooperation mit der  LAG Jungen*arbeit Schleswig-Holstein)

  • 21.11.2019  Mitgliederversammlung 

 

Mitgliederversammlung

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 20. Februar 2019 von 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren statt.

Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Anmeldeformular für den Zweck der Veranstaltung erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr benötigt werden. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@lag-maedchen-sh.de widerrufen. Weitere Informationen zum Umgang mit Nutzer*innendaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

 

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Fachtag: Crosswork als geschlechterbewusstes Konzept

Die LAG Mädchen* und die LAG Jungen*arbeit in Schleswig-Holstein veranstalten gemeinsam einen Fachtag zum Thema Crosswork am 27. März 2019. 

In der Kinder- und Jugendarbeit existieren verschiedene geschlechterbewusste Konzepte: Mädchen*- und Jungen*arbeit, reflexive Koedukation sowie Crosswork.

Crosswork meint die geschlechterreflektierende pädagogische Arbeit von Frauen* mit Jungen* und von Männern* mit Mädchen*. Diese Arbeitsform ergibt sich in der alltäglichen Praxis der Kinder- und Jugendhilfe häufig automatisch und bedarf der geschlechterbewussten Reflexion und der Professionalisierung. Zudem verorten sich junge Menschen heute nicht mehr automatisch als heterosexuelle Jungen und Mädchen, sondern vervielfältigen Geschlechteridentitäten und sexuelle Orientierungen („Queer“). Dies wird genauso zu einer Herausforderung für bisherige Konzepte geschlechterbewusster Kinder- und Jugendhilfe wie die Tatsache, dass vielfältige Diskriminierungsformen wie z.B. Herkunft, Behinderung und soziale Klasse im Zusammenwirken mit der Kategorie Gender in einer lebensweltorientierten Kinder- und Jugendhilfe berücksichtigt werden müssen („Intersektionalität“).

Der Fachtag greift dazu die Herausforderungen für pädagogische Fachkräfte auf, die mit dem Konzept Crosswork verbunden sind und möchte zu einem Erfahrungsaustausch einladen:

-Wie kann es gelingen, Crosswork pädagogisch zu nutzen?

-Was sind die Handlungsmöglichkeiten und Grenzen dieses Konzeptes?

-Was bedeutet es für die pädagogische Arbeit, wenn wir queere und intersektionale Perspektiven einbeziehen?

Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden Sie hier.

Die Veranstaltung ist im Moment ausgebucht. Ihre Anmeldung kommt automatisch auf eine Warteliste.