Aktuelles

Termine 2020

  • 26.02.2020  Mitgliederversammlung in Kiel

  • 10.03. 2020 Workshop Haltung zeigen! Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein

  • ABGESAGT 18.03.2020  Netzwerktreffen geflüchtete Mädchen* und junge Frauen* in Kooperation mit dem Autonomen Mädchenhaus Kiel

  • ABGESAGT 07.05.2020 Fachtag rassismuskritische Mädchen* und Jungen*arbeit in Kooperation mit der LAG Jungen*arbeit Schleswig-Holstein in der FH Kiel

  • 11.06.2020 Mitgliederversammlung in Kiel

  • 18.06.2020  Netzwerktreffen geflüchtete Mädchen* und junge Frauen* in Kooperation mit dem Autonomen Mädchenhaus Kiel

  • 02.09.2020 Fachtag Mädchen* und Frauen* nach der Flucht - Impulse für eine diskriminierungskritische Arbeit in Kooperation mit dem Fachgremium geflüchtete Frauen Schleswig-Holstein in Kiel

  •  07.11.2020 Mädchen*fest - Bunt. Laut. Mach mit! in Quickborn

  •  19.11.2020 Mitgliederversammlung in Kiel

 

Mitgliederversammlung

Die nächste Mitgliederversammlung  findet am 11. Juni 2020 von 9.30 bis 13.00 Uhr in Kiel statt.

 

Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Anmeldeformular für den Zweck der Veranstaltung erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr benötigt werden. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@lag-maedchen-sh.de widerrufen. Weitere Informationen zum Umgang mit Nutzer*innendaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

 

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Netzwerktreffen geflüchtete Mädchen* und junge Frauen*

Die LAG Mädchen* und das Autonome Mädchenhaus Kiel laden zum Netzwerktreffen geflüchtete Mädchen* und junge Frauen* am Donnerstag, 18. Juni 2020 von 10-13 Uhr in Kiel ein.

Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldungen bis zum 10. Juni 2020 per Mail. 

   

 

Rassismuskritische Mädchen*- und Jungen*arbeit

ABGESAGT

Die Veranstaltung wurde abgesagt!

Die LAG Mädchen* und die LAG Jungen*arbeit veranstalten diesen Fachtag gemeinsam am 7. Mai 2020 von 13:00 - 18:00 Uhr in der FH Kiel

Mädchen* und Jungen* sind in unterschiedlicher Weise von Alltagsrassismen betroffen: Zum einen werden sie als gesellschaftlich zugehörig wahrgenommen und erhalten dadurch Privilegien. Zum anderen werden sie als Nicht-zugehörig markiert und erfahren dadurch Benachteiligungen. Diese ein- und ausgrenzenden Positionierungen verlaufen häufig entlang von herkunftsbezogenen Kategorien wie z.B. Sprache, Nation, Ethnizität oder Religion.

Für die Fachkräfte in der genderreflektierenden Jugendarbeit stellen sich folgende Fragen:

- wie bin ich selbst verwoben in den Prozess des „othering“, also in die Markierung bestimmter Personen als „Fremde“?

- welche Perspektiven kennen wir für eine rassismuskritische und empowernde Mädchen*- und Jungen*arbeit?

Im Sinne einer diversitätsbewussten Jugendarbeit greift der Fachtag theoretische, praxisorientierte und selbstreflexive Fragen zu rassismuskritischen Ansätzen auf und gibt Impulse für die diskriminierungskritische Arbeit mit Jungen* und Mädchen*.

Referent*innen sind Prof. Dr. Maisha Maureen Auma (Hochschule Magdeburg-Stendal), das Kollektiv- afrodeutscher Frauen* (KOA), Jungen*arbeit Hamburg und die Amadeu Antonio Stiftung.

Informationen zum detaillierten Programm und zur Anmeldung gibt es hier.

 

Mädchen* und Frauen* nach der Flucht - diskriminierungskritische Perspektiven

Fachtag am 2. September 2020 von 13:00 -18:00 Uhr in Kiel

Mädchen* und Frauen* sind auf der Flucht und im Ankunftsland im erhöhten Maße von geschlechterspezifischen Diskriminierungen und Gewalterfahrungen betroffen. Die Lebensrealitäten von geflüchteten Mädchen* und Frauen* in Deutschland sind von einschränkenden Asylgesetzgebungen geprägt, die Auswirkungen auf ihre gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeiten haben. Darüber hinaus sind viele geflüchtete Mädchen* und Frauen* mit stereotypischen Bildern, kulturellen Zuschreibungen und rassistischen Ausgrenzungen konfrontiert. Pädagogische Fachkräfte aus den vielfältigen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit sowie aus Frauen*fachberatungsstellen sind gefordert, zum einen die vielfältigen Bedarfe von geflüchteten Mädchen* und Frauen* in ihren Angeboten mitzudenken und zum anderen ihrer eigenen Strukturen und Handlungspraktiken unter einer diskriminierungskritischen Perspektive zu reflektieren.

Auf diesem Fachtag möchten wir die Auswirkungen von geschlechterspezifischen und strukturellen Diskriminierungen im Kontext von Flucht und Asyl in den Blick nehmen. Im ersten Teil des Fachtages wird es dazu einen theoretischen Input geben. Im Anschluss an den Fachvortrag gibt es die Möglichkeit, an einem der drei praxisorientierten Workshops teilzunehmen und Impulse für die pädagogische Praxis zu erhalten.

Referentinnen* sind u.a. Prof. Dr. Nivedita Prasad (ASH Berlin), LAG Mädchen*arbeit in NRW und Myriam (mobile Beratungsstelle für geflüchtete Frauen* in S-H). 

Das detaillierte Programm und Informationen zur Anmeldung folgen in Kürze.